Unser Konzept
Anschrift:
Kindergarten Gänseblümchen
Schoolstraat
26655 Westerloy
Tel.: 04488 / 73171
Fax.: 04488 / 527224
e-mail:info@kindergarten-westerloy.de
homepage: www.kindergarten-westerloy.de
Träger:
Kindergartenverein
„Gänseblümchen“ e.V.
Geschäftsstelle:
Köterhörn 12
26655 Westerstede
Tel.: 04488 / 860060
Vorstand des Trägervereins:
Uwe Graalfs (Vorsitzender)
Andrea Wilms - Hollander (stellv. Vorsitzende)
Ina Möhle (Schriftführerin)
Rainer Borgmann (Kassenwart)
Unsere Öffnungszeiten:
07.30 – 08.00 Uhr Frühdienst
08.00 – 13.00 Uhr Regenbogengruppe
08.00 – 13.00 Uhr Sonnengruppe (Integrationsgruppe)
08.00 – 13.00 Uhr Waldgruppe
Der Kindergarten „Gänseblümchen“ e.V. ist während den Oster-, Sommer- und Herbstferien durchgängig geöffnet.
Unsere Gruppen:
Regenbogengruppe mit 25 Kindern
Sonnengruppe (Integrationsgruppe) mit 18 Kindern
Waldgruppe mit 15 Kindern
Unser Team:
Insa Weyrauch – Heyen
Leitung
Heilpädagogische Zusatzausbildung
Fachkraft für Sprache
Zusatzausbildung: Kompetent Leitung wahrnehmen
Christina Hexmann
Stellvertretende Leitung
Dipl. – Pädagogin /Sonderpädagogik
Zusatzausbildung: Psychomotorik
Ina Hinrichs
Erzieherin
Fachkraft für Sprache
Nicole Hobbje
Erzieherin
Katrin Korte
Erzieherin
Heilpädagogische Zusatzausbildung
Jana Hoten
Heilerziehungspflegerin
Melanie Thoben
Erzieherin
Heilpädagogische Zusatzausbildung
Friedchen Harbers
Kinderpflegerin
Unser Bild vom Kind
„Das Kind ist Akteur seiner Entwicklung“ (Jean Piaget)
Wir betrachten das Kind als kompetentes und soziales Wesen, welches mit seinen Bezugspersonen und anderen Kindern kooperieren will. Mit seinen Bedürfnissen, Interessen, Fähigkeiten und Rechten ist es „Akteur seiner Entwicklung“ und konstruiert sich so sein Bild von der Welt. Es hat eine eigene Weltsicht und formt individuell seine Persönlichkeit und Individualität aus. Wir betrachten uns als Erziehende nicht als die vollwertigeren Menschen, sondern leben die Gleichwertigkeit zwischen uns und den Kindern. Es gibt auf dieser Grundlage, auch im Sinne unseres Integrationsgedankens, kein von oben nach unten, sondern nur ein partnerschaftliches Miteinander. Es geht uns darum, die kognitiven, sozialen und emotionalen Möglichkeiten unserer Kinder so zu fördern, dass sie sich als Persönlichkeit entfalten, ihre Fähigkeiten kreativ einsetzen und sich zunehmend selbst organisieren und sich in ihrem engeren und weiteren sozialen Umfeld orientieren können.
Sichere Beziehungen und Bindungen ermöglichen dem Kind seinem natürlichen Neugierverhalten, die Welt zu erkunden und eigenständig Lernprozesse in Gang zu setzen, nachzukommen. Kinder „begreifen“ forschend die Welt, stellen Fragen und erwarten Antworten, um wiederum neu die Dinge zu erforschen. Entsprechend ihrer Entwicklung und erworbener Kenntnisse und Einsichten erweitern sie ihren Aktionsradius und gestalten und entwickeln so ihr eigenes Bildungsprogramm. Kinder entscheiden also selber, was sie wann und wie lernen, denn ein Kind lernt das am besten, was es gerade lernen möchte. Wir folgen hier einem afrikanischen Sprichwort, das da sagt: „Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“.
Das Kind verfügt über viele Wahrnehmungs- und Ausdrucksmöglichkeiten, die es weiter entwickeln will, um die Welt zu verstehen, zu interpretieren und um den Beziehungen zu anderen und sich selbst Ausdruck zu verleihen. Das Kind entwickelt sich so zu einer einzigartigen Persönlichkeit, die es gilt, anzuerkennen und zu respektieren.
Das Kind steht für uns auf Grundlage dieser Gedanken immer im Mittelpunkt unseres pädagogischen Handelns. Wir sehen es in seiner Einzigartigkeit, seinen gesamten Gefühlen und Bedürfnissen, seinen Träumen, seiner Fantasie, seiner Neugier, seiner Lebendigkeit und allem anderen, was seine Individualität ausmacht. Wir erkennen die Autonomiebestrebungen des Kindes an und verstehen uns als einfühlende und helfend anregende Begleiter auf ihrem Weg der Welt- und Selbstentdeckung.
Mit unserer helfend einfühlenden Begleitung bieten wir für die Entwicklung dieses Selbstbildungsprozesses ein Lebensumfeld, das den kindlichen Autonomie-bestrebungen "Raum" gibt und den Kindern genügend Sicherheit, Schutz und Unterstützung bietet, damit sie sich ohne direktes Risiko ausprobieren können.
Erkennbar wird unsere Grundhaltung in der täglichen Arbeit an der Respektierung und der Akzeptanz der Rechte des Kindes auf
Liebe, Zuwendung, Lob und Anerkennung,
Ehrlichkeit und Vertrauen,
das Äußern von Gefühlen und Bedürfnissen,
Förderung ohne Überforderung, um seine Fantasie und Kreativität ausleben zu können,
Gemeinschaft, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung,
so viel Freiraum wie möglich und so viel Grenzen wie nötig sowie
das Erleben des Tages, ohne ständig verplant zu werden.
Unser offener Ansatz
Wir verstehen uns als eine pädagogische Einrichtung, die einen Erfahrungsraum des sozialen Lebens darstellt und die Lebensräume der Kinder sowie neue Erfahrungsbereiche einbeziehen muss.
Das Kind steht im Mittelpunkt unseres pädagogischen Handelns und uns ist bewusst, dass es ein Anrecht auf Selbstbestimmung hat. Unser Bild vom Kind setzt voraus, dass jedes Kind in seiner Entwicklungsstufe ernst genommen wird, dass seine Bedürfnisse, Fähigkeiten und Interessen akzeptiert werden. Diese Akzeptanz kindlicher Existenz und kindlicher Bedürfnisse macht dem Kind deutlich, dass es so, wie es ist, gut ist und sich nicht in einem Mangelzustand befindet.
Es ist unsere Aufgabe, eine Umgebung zu schaffen, die Anregungen und Herausforderungen und Kindern ein Motiv bietet, sich weiter zu entwickeln, lernen zu wollen und neue Erfahrungen zuzulassen. Wir fühlen uns verpflichtet Handlungsalternativen zu bieten und Anlässe zu schaffen, damit das Kind von sich aus bereit ist, alte Handlungsmuster zu überprüfen, sie ggf. aufzugeben und neue zu erproben.
Das Kind muss nicht alles tun was es will. Wir lehren es, dass es will, was es tut.
Die Umgestaltung unserer Räume zu Funktionsräumen, die allen Kindern gleichermaßen offen stehen, sowie eine Küche, eine große Turnhalle und ein großzügiger Außenbereich trägt diesen Grundgedanken äußerlich Rechnung. So befindet sich in unterschiedlichen Räumen z.b. die Künstlerwerkstatt, die Werkstatt, die Wortwerkstatt, der Puppen- und Rollenspielraum, der Bauraum, das Traumland und die Bewegungshalle.
Ausgehend von der Überzeugung, dass das Kind nach Autonomie strebt, kann jedes Kind den gesamten Kindergarten als Spielbereich entsprechend seinen momentanen Neigungen und seiner Entwicklung nutzen. Es entscheidet neben den Aktivitäten in der Stammgruppe, Begrüßungs- und Abschlusskreis, eigenständig wann es wo mit wem und wie lange spielt, welche Aktivität es wählt und wann es essen geht. Die Aktivitäten und das Freispiel finden entsprechend dem offenen Grundgedanken gruppenübergreifend statt.
Unser Integrationsgedanke
Wir sind nicht nur ein offener sondern auch integrativer Kindergarten, daher wollen wir kurz auf den Begriff der Integration eingehen.
Bei der Verwendung des Begriffs „Integration“ geht es nicht um die Eingliederung Behinderter in die Gesellschaft, da ein Mensch mit Behinderung wie jeder andere Mensch auch ein Teil der Gesellschaft ist. Es geht viel mehr um die Integration in normale Lebenszusammenhänge, wie sie jedem Menschen offen stehen (sollten).
- Integration bedeutet Ausgrenzungen verhindern -
Es reicht jedoch nicht aus, Kinder mit und ohne Behinderung räumlich zusammenzubringen und das dann Integration zu nennen. Die Integrationspädagogik bedarf der Erfahrungen und Kenntnisse der Sonderpädagogik und der Regelpädagogik und ist somit aus sich selbst heraus integrativ.
Was bedeutet integrative Pädagogik? Integration ist eine Pädagogik
- G. Feuser-
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Die integrative Pädagogik ist eine allgemeine kindzentrierte Pädagogik, die auf Grundlagen der menschlichen Entwicklung beruht. Sie setzt sich handelnd mit dem Kind auf der Ebene seines aktuellen Entwicklungsstandes auseinander und orientiert sich dann an dem nächsten Entwicklungsschritt, den das Kind vollzieht.
Das Kind wird dort abgeholt wo es ist und seine weiteren Entwicklungsschritte werden gefördert, unterstützt und begleitet. Hierbei wird das Kind ganzheitlich gesehen, d.h. mit seinen individuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen, sowie seine Eingebundenheit in andere soziale Systeme, hier besonders die Ursprungsfamilie.
Unsere Waldgruppe
Ganzheitliches Lernen, im direkten Kontakt mit der Natur bietet die Waldgruppe des Kindergartens.
Ohne Spielzeug sich selber mit dem zu beschäftigen, was man vorfindet und zum Spielmaterial machen, zielt auf die Eigenaktivität des Kindes und wirkt einer Haltung des sich versorgen lassens entgegen. Sie lernen spielerisch Hindernisse zu überwinden, entwickeln kreative Problemlösungen und lernen persönliche Grenzen kennen und ggf. diese zu erweitern.
Die Auseinandersetzung mit den Materialien und den Gegebenheiten der Natur bietet eine Fülle von Sinnesreizen, regt alle Sinne an und motiviert die Kinder zum Ausprobieren und Experimentieren.
Ihrem natürlichen Bewegungsbedürfnis können die Kinder unbeschadet nachgehen und sich motorisch altersgemäß betätigen und weiterentwickeln. Sie erleben ihren Körper, lernen ihn situationsangemessen zu koordinieren, zu beherrschen und ihre Kräfte zu dosieren.
Der Wald erfordert besondere Beachtung des sozialen Miteinanders, denn in der Natur ist man aufeinander angewiesen. Bei vielen Unternehmungen und Aktionen braucht man die Hilfe des Anderen, z.b., um eine Brücke zu bauen und sie sicher zu überschreiten. Aber auch die Rücksichtnahme auf Pflanzen und Tiere erfordert eine soziale Kompetenz, die die Kinder bei ihren Entdeckungen und „Forschungsreisen“ erfahren und verinnerlichen.
Die Kinder in der Waldgruppe lernen auf eine andere Weise ganzheitlich und erfahren gute vorschulische Bildung, denn zum Lernen sind Papier und Stift nicht immer notwendig.
Waldkinder können eine innere Ruhe entwickeln, aus der sie in für sich stressbeladenen Zeiten schöpfen können, die aus dem Erlebnis der Stille des Waldes herrührt.
Unsere christliche Grundhaltung
Eine wichtige Basis der Arbeit im Kindergarten Gänseblümchen ist die humanistisch christliche Grundeinstellung. Diese wird in der täglichen Arbeit den Kindern nahe gebracht und vermittelt.
Dazu gehört:
alle Menschen so zu behandeln, wie wir behandelt werden möchten (Nächstenliebe),
alle Menschen (Kinder und Erwachsene) ohne Vorurteile anzunehmen,
Hilfe geben und annehmen können,
Verständnis für Andere aufzubringen sowie
eine enge Zusammenarbeit mit der Kirche.
Die Religionspädagogik wird nicht als zusätzlicher Arbeitsbereich gesehen, sondern stellt für uns einen Teil unserer pädagogischen Arbeit dar. In der täglichen Arbeit mit dem Kind soll ein Bezug zwischen dem Evangelium und der Erlebniswelt des Kindes hergestellt werden. Dabei verfolgen wir das Ziel, den Kindern in ihrem Glauben an andere Religionen, in ihrem christlichen Glauben oder auch in ihrem Nichtglauben offenherzig entgegenzukommen.
Unser Teamgedanke
Zur offenen Arbeit gehört für uns ein offener Umgang der Teammitglieder untereinander. Durch den wichtigen täglich stattfindenden Austausch und die gemeinsame Arbeit wird ein reicher Erfahrungsschatz gewonnen, Kompetenzen erweitert und damit eine hohe Qualität der Arbeit erreicht.
Das Team arbeitet, basierend auf humanistischen Grundgedanken, demokratisch und gleichberechtigt. Jedes Teammitglied gestaltet seinen Bereich, ist kreativ und innovativ und übernimmt dafür die Verantwortung.
Die persönlichen Qualifikationen und Schwerpunkte finden im Bereich der Aktivitäten ihren Raum und führen zu vielfältigen Anregungen und Angeboten bei den Kindern.
Wir sind uns darüber im Klaren, dass keiner unfehlbar ist und auch wir als erziehende Personen an persönliche Grenzen geraten, uns kritische Lebensereignisse treffen, wir ausbrennen und emotional gefangen sein können und wir auch nicht mehr innovativ sind und so unser pädagogisch professionelles Handeln beeinträchtigt werden kann. Wir sind fähig uns gegenseitig zu unterstützen und zu stützen, aber wir sind auch davon überzeugt, dass eine außen stehende Person die nicht mit uns im täglichen Miteinander steht, hilfreicher sein kann. Zur Erhaltung unserer hohen Qualität in der pädagogischen Arbeit finden aus diesem Grunde regelmäßige Teamsupervisionen statt.
Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen der Teammitglieder sowie die Fachberatung sorgen dafür, dass das pädagogisch professionelle Handeln sich an den Erfordernissen einer aktuellen Erziehungs- und Bildungsarbeit orientiert.
Die Kindergartenleitung versteht sich als Teammitglied ist den anderen Teammitgliedern gegenüber aber weisungsberechtigt.
Unsere Standards
Der Bildungsbegriff bedeutet für uns, das Kind als Konstrukteur seiner Entwicklung und den Erzieher als Ko - konstrukteur zu definieren. Unser pädagogisches Handeln ist am Orientierungsplan des niedersächsischen Kultusministeriums ausgerichtet.
In unserem Kindergarten geschieht die Sicherung der Standards auf verschiedenen Ebenen.
Diese sind:
Teamsitzung zum fachlichen und organisatorischen Austausch und Planungen
Fort- und Weiterbildung zur fachlichen Weiterentwicklung eines jeden Einzelnen
Regelmäßige Vorstandssitzungen zur Sicherung der fachlichen und sächlichen Voraussetzungen
Regelmäßige Treffen Leitung/Elternvertreter
Fallbesprechung zur Optimierung pädagogisch gezielten Handelns
Fachberatung zur Information und Weiterentwicklung pädagogischer Ansätze
Supervision zur Sicherung professionellen Handelns
Fortschreibung der Konzeption
Evaluation zur (Kunden-) Zufriedenheit und Konzeptumsetzung
Forderung u. Ausbildung des berufl. Nachwuchs
Westersteder Beobachtungsbogen
Das Anforderungsprofil für eine Gruppenleitung setzt eine abgeschlossene Ausbildung zur Erzieherin voraus und ggf Zusatzqualifikationen.
Auf dieser Basis wird die Leitung der Integrationsgruppe von einer heilpädagogischen Fachkraft übernommen.
Unsere Elternarbeit
Im Sinne unserer Offenheit ist uns eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern besonders wichtig, da wir eine Familien ergänzende und -unterstützende Einrichtung sind. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur gemeinsam den Kindern in ihrem Sein und ihrer Entwicklung gerecht werden können und jeder vom anderen wissen muss, wie auch äußere Bedingungen und unterschiedliche Personen die auf das jeweilige Kind einwirken (können) und welche Bedeutung diese haben. Nur ein vertrauensvoller Austausch ermöglicht eine förderliche gemeinsame Erziehung des Kindes und dient seinem Wohl, das immer an erster Stelle steht.
Wir bieten folgende Möglichkeiten der Zusammenarbeit an:
Elternabende zur Information der anstehenden Programme, Aktivitäten und gemeinsamen Planung
gemeinsame Aktivitäten mit den Eltern
Hospitationen nach Absprache
Elterngespräche zum Entwicklungsstand und allgemeinen Verhalten der Kinder auf Wunsch der Eltern oder der Erzieher
Großelterntage
„Tür und Angel“ Gespräche
vierteljähriges Treffen der Elternvertreter zur allgemeinen Entwicklung und zum aktuellen Stand des Kindergartens
Unsere Kooperationen
Grundschule Westerloy
Durch die räumliche Nähe unseres Kindergartens zur Grundschule und unsere Öffnung zu künftigen Lebensräumen der Kinder bietet die gute Möglichkeit der Zusammenarbeit beider Einrichtungen.
Wir arbeiten mit der Schule eng zusammen, da wir denken, dass eine frühe gemeinsame Bildung der natürlichen Neugier und dem Bedürfnis des Kindes nach Information, etwas Wissen und Neues entdecken und erkennen zu wollen entspricht.
Wir sind der Überzeugung, dass diese Annäherung der Kindergartenkinder an die Schule sie motiviert, diesen neuen Lebensabschnitt als Herausforderung zu verstehen und sich dieser zu stellen.
Unsere Zusammenarbeit bezieht sich bisher auf:
die Gestaltung gemeinsamer Sportstunden,
Vorlesestunden der Schulkinder für die Kindergartenkinder,
die 6 er - Bande (Vorschulkinder) die wöchentlich, beginnend im jeweiligen Frühjahr, einen Klassenraum für Aktivitäten nutzt,
Gemeinsame Informationsabende für die Eltern der zukünftigen Schulkinder,
die gemeinsame Durchführung der Lernausgangslage,
die Übernahme von Patenschaften der Schulkinder für Schulanfänger,
die gemeinsame Nutzung der Therapieräume im Kindergarten und
gemeinsame Projekte.
gemeinsame Besprechung der Klassenzusammensetzung
gemeinsame Besprechung der WST- Beobachtungsbögen
Therapeuten
Unsere Integrationsarbeit erfordert die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Therapeuten. Vorrangig arbeiten wir z.Zt. mit Sprach- und Ergotherapeuten zusammen, die in unseren dafür vorgesehenen Räumen vor Ort tätig sind.
Es findet ein reger, für alle Beteiligten fruchtbarer fachlicher Austausch statt, der die Qualität der pädagogischen Arbeit mit gewährleistet.
Weitere Kooperationspartner von uns sind
das Jugendamt,
das Gesundheitsamt,
das Sozialpädriatisches Zentrum (SPZ) und
die Förderschulen.
Unsere Öffentlichkeitsarbeit
Damit unsere pädagogische Arbeit und Zielsetzung für andere transparent und bekannt wird, ist für uns die Öffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung.
Darüber hinaus wollen wir Eltern ansprechen und neugierig auf uns machen, wenn wir unsere Arbeit und Ziele veröffentlichen.
Zu unseren öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten gehört
die schriftliche pädagogische Konzeption und Zielsetzung,
die Teilnahme und Gestaltung von Projekten außerhalb des Hauses (Verkauf von Basteleien zugunsten der Flutopfer; Lachwichtelaktion…),
die Unterstützung von Aktivitäten des Dorfes/der Stadt (z.b. Warkelmarkt…),
die Kindergartenzeitung zur Information über das Kindergartengeschehen von Eltern und Interessierten,
die Gestaltung von und Teilnahme an Gottesdiensten,
der Internetauftritt sowie
Presseartikel zu besonderen Aktionen.